| Tanzsport |
RE: Wertungsrichter...
Autor: H. (---.vrvis.at)
Datum: 13. Januar 2002 17:38
<HTML>Hallo alle miteinander!
Auch ich habe mich sehr über diese Berichterstattung in der neuesten Info geärgert! Zu den Autoren: In den beiden fragwürdigen Artikeln (Austrian Open + Latein-Wm in Laibach) wurden meiner Meinung nach sicherlich falsche (anonyme) Namen für die Autoren verwendet, denn niemand, der sich etwas im Tanzsport in Ö. auskennt, hat jemals von diesen gehört! Besonders der 2. Name (Hans Brundmann) deutet für mich eindeutig darauf hin, dass es sich dabei um eine gemeinsame Aktion versch. Funktionäre des österr. Tanzsportes handeln dürfte, es fällt nicht schwer, eine Zusammensetzung dieses Namens aus Teilen von drei Vertretern, die jeder von Euch sicher kennt zu bewerkstelligen.
Zum Inhalt: Beim Austrian Open finde ich die Stelle mit den Wertungsrichtern auch äusserst peinlich, ich habe beim ersten Mal lesen meinen Augen beinahe nicht getraut. Sehr interessant finde ich auch, dass man laut Autoren auf Semifinalplatzierung diverser Einzelpaare scheinbar stolzer sein kann, als auf einen hervorangenden 4. Platz der zweit-besten Lateinformation Österreichs. Aber dass im Formationstanzen sowieso nur eine Mannschaft wirklich gut ist, wird ja immer wieder besonders hervorgehoben.
Beeindruckend übrigends auch der Platz, der für so wichtige Ergebnisse wie "Verpflegungstatistiken für Funktionäre und Mitarbeiter" aufgewendet wird, insbesondere, wenn man es mit der Schriftgrösse der Ergebnisse vergleicht ;-)
Aber auch der Bericht über die IDSF-WM Latein in Laibach ist meiner Meinung nach eine grosse Frechheit. Da werden in einem wirklich nicht sehr hochstehenden journalistischem Stil die österreichischen Schlachtenbummler als die Schuldigen für das schlechtere Ergebnis eines der beiden österr. Paare ausfindig gemacht, und darauf verwiesen, dass die Schlachtenbummler einfach nicht so aggiert hätten, wie sie sollten. Also: ich frage mich schon, wer darf bestimmen, was ein Zuseher bei einem Turnier zu tun hat? da kann ich nur sagen: "Peinlich!!!" (Originalzitat zurück) Weil, ich war dort auch anwesend, und ich habe selber miterlebt, wie die slowenischen Fans teilweise Krajcer/Lesar und teilweise Skufca/Venturini angefeuert haben, aber vielleicht dürfen nur die Österreicher sowas nicht! Und jeder, der sich etwas auskennt, weiss wohl sehr genau, warum manche Leute (die auch dort anwesend waren) sich wohl nie dazu durchringen werden, gewisse andere Personen genauso anzufeuern, wie man es vielleicht von einem Patrioten erwarten könnte. Naja, Tanzsport ist halt (zumindest in Ö) leider auch etwas sehr politisches.
Achja, und zum Thema "keine ausländischen Wertungsrichter bei Staatsmeisterschaften mehr": auch ich halte das für eine katastrophale Fehlentscheidung! Aber wer solche Berichte wie die oben erwähnten schreibt, wird es wohl eh nicht mehr schaffen, kompetente Tanzsport-funktionäre aus dem Ausland nach Ö zu bringen, die werden sich freuen, wenn sie dann als Bösewichte in einer offiziellen Tanzzeitschrift erwähnt werden. Interessant nur auch, dass es viele andere Länder schon geschafften haben, in eine ganz andere Richtung zu gehen: dort sind prinzipiell nur mehr ausländische Wertungsrichter für Staatsmeisterschaften vorgesehen!
trotz allem, liebe tanzsportliche Grüsse
ein kopfschüttelnder Tänzer!</HTML>
Auch ich habe mich sehr über diese Berichterstattung in der neuesten Info geärgert! Zu den Autoren: In den beiden fragwürdigen Artikeln (Austrian Open + Latein-Wm in Laibach) wurden meiner Meinung nach sicherlich falsche (anonyme) Namen für die Autoren verwendet, denn niemand, der sich etwas im Tanzsport in Ö. auskennt, hat jemals von diesen gehört! Besonders der 2. Name (Hans Brundmann) deutet für mich eindeutig darauf hin, dass es sich dabei um eine gemeinsame Aktion versch. Funktionäre des österr. Tanzsportes handeln dürfte, es fällt nicht schwer, eine Zusammensetzung dieses Namens aus Teilen von drei Vertretern, die jeder von Euch sicher kennt zu bewerkstelligen.
Zum Inhalt: Beim Austrian Open finde ich die Stelle mit den Wertungsrichtern auch äusserst peinlich, ich habe beim ersten Mal lesen meinen Augen beinahe nicht getraut. Sehr interessant finde ich auch, dass man laut Autoren auf Semifinalplatzierung diverser Einzelpaare scheinbar stolzer sein kann, als auf einen hervorangenden 4. Platz der zweit-besten Lateinformation Österreichs. Aber dass im Formationstanzen sowieso nur eine Mannschaft wirklich gut ist, wird ja immer wieder besonders hervorgehoben.
Beeindruckend übrigends auch der Platz, der für so wichtige Ergebnisse wie "Verpflegungstatistiken für Funktionäre und Mitarbeiter" aufgewendet wird, insbesondere, wenn man es mit der Schriftgrösse der Ergebnisse vergleicht ;-)
Aber auch der Bericht über die IDSF-WM Latein in Laibach ist meiner Meinung nach eine grosse Frechheit. Da werden in einem wirklich nicht sehr hochstehenden journalistischem Stil die österreichischen Schlachtenbummler als die Schuldigen für das schlechtere Ergebnis eines der beiden österr. Paare ausfindig gemacht, und darauf verwiesen, dass die Schlachtenbummler einfach nicht so aggiert hätten, wie sie sollten. Also: ich frage mich schon, wer darf bestimmen, was ein Zuseher bei einem Turnier zu tun hat? da kann ich nur sagen: "Peinlich!!!" (Originalzitat zurück) Weil, ich war dort auch anwesend, und ich habe selber miterlebt, wie die slowenischen Fans teilweise Krajcer/Lesar und teilweise Skufca/Venturini angefeuert haben, aber vielleicht dürfen nur die Österreicher sowas nicht! Und jeder, der sich etwas auskennt, weiss wohl sehr genau, warum manche Leute (die auch dort anwesend waren) sich wohl nie dazu durchringen werden, gewisse andere Personen genauso anzufeuern, wie man es vielleicht von einem Patrioten erwarten könnte. Naja, Tanzsport ist halt (zumindest in Ö) leider auch etwas sehr politisches.
Achja, und zum Thema "keine ausländischen Wertungsrichter bei Staatsmeisterschaften mehr": auch ich halte das für eine katastrophale Fehlentscheidung! Aber wer solche Berichte wie die oben erwähnten schreibt, wird es wohl eh nicht mehr schaffen, kompetente Tanzsport-funktionäre aus dem Ausland nach Ö zu bringen, die werden sich freuen, wenn sie dann als Bösewichte in einer offiziellen Tanzzeitschrift erwähnt werden. Interessant nur auch, dass es viele andere Länder schon geschafften haben, in eine ganz andere Richtung zu gehen: dort sind prinzipiell nur mehr ausländische Wertungsrichter für Staatsmeisterschaften vorgesehen!
trotz allem, liebe tanzsportliche Grüsse
ein kopfschüttelnder Tänzer!</HTML>
RE: Wertungsrichter...
Autor: TschiBi (213.33.66.---)
Datum: 14. Januar 2002 10:20
<HTML>Lieber H.!
Das mit der Namenszusammensetzung bei dem Autor besagten Artikels ist eine interessante Theorie! Ein bißchen komisch ist mir der Name schon vorgekommen, aber jetzt wo Du's sagst ...
Zu der ÖTSV-Kritik an den WM-Schlachtenbummlern: Sollte es so offensichtlich ausgefallen sein, wie im Artikel beschrieben, kann ich verstehen, daß es für ihn als ÖSTV-Pressesprecher und IDSF-Funktionär eine peinliche Situation war.
Ich weiß zwar nicht, was sich dieses Paar geleistet hat, das vielleicht ein Nicht-Anfeuern bei einer WM gerechtfertigen würde, aber NORMALERWEISE ist es schon üblich, im Ausland auch Paare, die im Inland Konkurrenten sind, anzufeuern.
Ja, und das mit den 9 inländischen Wertungsrichter bei Staatsmeisterschaften ist ein heißes Thema. Ich hätte mir persönlich auch eher eine Änderung in die andere Richtung gewünscht (nur ausländische WR). Aber wenn schon so eine Entscheidung getroffen wird, die - das wird das ÖTSV-Präsidium sich ja denken können - für Diskussionen und Kritik sorgt, dann hätten wenigstens die Beweggründe für so eine Entscheidung publiziert werden können. Vielleicht könnte ich dann Verständnis dafür aufbringen ...
Ich hab mich mal bei Funktionären unseres Klubs über die Vorgeschichte zu dieser Entscheidung erkundigt: Ganz früher hatte es schon einmal nur inländische WR bei Staatsmeisterschaften gegeben. Um einerseits die österreichischen Paare international bekannter zu machen (v.a. im Hinblick auf Welt- und Europameisterschaften), und um andererseits mehr Objektivität und Qualität bei den Wertungen zu erzielen, wurde die bis 2001 geltende Regelung (4 Ausländer, 3 Inländer) eingeführt.
Aus der (möglichen) Sicht des ÖTSV hat es sich aber so dargestellt, daß einerseits einige Paare vor der Meisterschaft (taktische) Stunden bei einigen ausländischen Wertungsrichtern genommen haben, und andererseits die internationalen Top-Wertungsrichter meist keine Zeit hatten, bei einer österr. Meisterschaft zu werten, sodaß eher unbekannt und qualitativ nicht so hochwertige WR, die nie bei einer WM/EM werten werden, zum Einsatz kamen.
Sämtliche erhofften Vorteile konnten also nicht realisiert werden. Nachdem Inländer billiger sind (keine hohen Reisekosten), kam nun diese Neuregelung.
So ähnlich könnte es sich zugetragen haben ...
Wie gesagt - mir wären weiterhin ausländische Wertungsrichter lieber gewesen ...
Solange man nicht S-Klasse-Finalpaare (oder knapp davor) ist, hat man glaub ich nur Vorteile, wenn man von "Unbekannten" bewertet wird.
Wie sich die Situation für ein Nationalteam-Paar darstellt, kann ich nicht beurteilen ...
Für den ÖTSV stellt die Regelung, daß 9 inländische WR bei max. 1 Staatsmeisterschaft pro Jahr werten dürfen, ein kleines logistisches Problem dar: Bei 4 Meisterschaften (Standard, Latein, Kombination, Formation) werden 9*4 = 36 Wertungsrichter benötigt! Gibt's so viele überhaupt in Österreich? Was wird gemacht, wenn einer krankheitsbedingt ausfällt? Haben wir so viele Wertungsrichter, die die Kompetenz haben, eine A/S-Staatsmeisterschaft zu werten? (ich würde mir für eine Staatsmeisterschaft Wertungsrichter wünschen, die in letzterer Zeit auch internationale Turniere gewertet haben, um so "up to date" zu sein).
Aber das wird der ÖTSV sicher alles bedacht haben ...
Lassen wir uns überraschen!
Liebe Grüße,
TschiBi</HTML>
1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.03.06 20:26.
Das mit der Namenszusammensetzung bei dem Autor besagten Artikels ist eine interessante Theorie! Ein bißchen komisch ist mir der Name schon vorgekommen, aber jetzt wo Du's sagst ...
Zu der ÖTSV-Kritik an den WM-Schlachtenbummlern: Sollte es so offensichtlich ausgefallen sein, wie im Artikel beschrieben, kann ich verstehen, daß es für ihn als ÖSTV-Pressesprecher und IDSF-Funktionär eine peinliche Situation war.
Ich weiß zwar nicht, was sich dieses Paar geleistet hat, das vielleicht ein Nicht-Anfeuern bei einer WM gerechtfertigen würde, aber NORMALERWEISE ist es schon üblich, im Ausland auch Paare, die im Inland Konkurrenten sind, anzufeuern.
Ja, und das mit den 9 inländischen Wertungsrichter bei Staatsmeisterschaften ist ein heißes Thema. Ich hätte mir persönlich auch eher eine Änderung in die andere Richtung gewünscht (nur ausländische WR). Aber wenn schon so eine Entscheidung getroffen wird, die - das wird das ÖTSV-Präsidium sich ja denken können - für Diskussionen und Kritik sorgt, dann hätten wenigstens die Beweggründe für so eine Entscheidung publiziert werden können. Vielleicht könnte ich dann Verständnis dafür aufbringen ...
Ich hab mich mal bei Funktionären unseres Klubs über die Vorgeschichte zu dieser Entscheidung erkundigt: Ganz früher hatte es schon einmal nur inländische WR bei Staatsmeisterschaften gegeben. Um einerseits die österreichischen Paare international bekannter zu machen (v.a. im Hinblick auf Welt- und Europameisterschaften), und um andererseits mehr Objektivität und Qualität bei den Wertungen zu erzielen, wurde die bis 2001 geltende Regelung (4 Ausländer, 3 Inländer) eingeführt.
Aus der (möglichen) Sicht des ÖTSV hat es sich aber so dargestellt, daß einerseits einige Paare vor der Meisterschaft (taktische) Stunden bei einigen ausländischen Wertungsrichtern genommen haben, und andererseits die internationalen Top-Wertungsrichter meist keine Zeit hatten, bei einer österr. Meisterschaft zu werten, sodaß eher unbekannt und qualitativ nicht so hochwertige WR, die nie bei einer WM/EM werten werden, zum Einsatz kamen.
Sämtliche erhofften Vorteile konnten also nicht realisiert werden. Nachdem Inländer billiger sind (keine hohen Reisekosten), kam nun diese Neuregelung.
So ähnlich könnte es sich zugetragen haben ...
Wie gesagt - mir wären weiterhin ausländische Wertungsrichter lieber gewesen ...
Solange man nicht S-Klasse-Finalpaare (oder knapp davor) ist, hat man glaub ich nur Vorteile, wenn man von "Unbekannten" bewertet wird.
Wie sich die Situation für ein Nationalteam-Paar darstellt, kann ich nicht beurteilen ...
Für den ÖTSV stellt die Regelung, daß 9 inländische WR bei max. 1 Staatsmeisterschaft pro Jahr werten dürfen, ein kleines logistisches Problem dar: Bei 4 Meisterschaften (Standard, Latein, Kombination, Formation) werden 9*4 = 36 Wertungsrichter benötigt! Gibt's so viele überhaupt in Österreich? Was wird gemacht, wenn einer krankheitsbedingt ausfällt? Haben wir so viele Wertungsrichter, die die Kompetenz haben, eine A/S-Staatsmeisterschaft zu werten? (ich würde mir für eine Staatsmeisterschaft Wertungsrichter wünschen, die in letzterer Zeit auch internationale Turniere gewertet haben, um so "up to date" zu sein).
Aber das wird der ÖTSV sicher alles bedacht haben ...
Lassen wir uns überraschen!
Liebe Grüße,
TschiBi</HTML>
1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.03.06 20:26.
RE: Wertungsrichter...
Autor: Mausi (---.pcr.univie.ac.at)
Datum: 14. Januar 2002 11:22
<HTML>Rolli -
Du sprichst mir aus der Seele!!! (Knutsch!)
Schade, Du hast sicher schon eine Tanzpartnerin... *grins*
Nochmal allgemein: Ich habe auch Eugene Katsevman & Maria Manusova angefeuert, als sie gegen meine Trainer angetreten sind, weil: sie waren einfach OUTSTANDING. Was ist denn dabei?? Sein anschließendes "Thank you for cheering!" kann man für kein Geld der Welt kaufen. Und meine Trainer waren zweite, also what shall's?
Tanzen ist doch keine Nationalitätssache, genauso wenig wie es eine Vereins- oder Clubsache ist.
Naja, schlaue Phrasen kann wohl jeder verbreiten, und für detaillierte Ausführungen bezgl. Wertungsrichter, Staatsmeisterschaften etc. bin ich zu wenig im Thema, und außerdem muß ich zugeben, ist das Thema auf Dauer ermüdend, also bleibt mir nichts als allen weiterhin zu wünschen, daß sie nicht den Spaß am Tanzen verlieren, und durch ernsthaftes Training den WR jegliche Chance nehmen, eine schlechte Wertung zu vergeben.
In diesem Sinne,...</HTML>
Du sprichst mir aus der Seele!!! (Knutsch!)
Schade, Du hast sicher schon eine Tanzpartnerin... *grins*
Nochmal allgemein: Ich habe auch Eugene Katsevman & Maria Manusova angefeuert, als sie gegen meine Trainer angetreten sind, weil: sie waren einfach OUTSTANDING. Was ist denn dabei?? Sein anschließendes "Thank you for cheering!" kann man für kein Geld der Welt kaufen. Und meine Trainer waren zweite, also what shall's?
Tanzen ist doch keine Nationalitätssache, genauso wenig wie es eine Vereins- oder Clubsache ist.
Naja, schlaue Phrasen kann wohl jeder verbreiten, und für detaillierte Ausführungen bezgl. Wertungsrichter, Staatsmeisterschaften etc. bin ich zu wenig im Thema, und außerdem muß ich zugeben, ist das Thema auf Dauer ermüdend, also bleibt mir nichts als allen weiterhin zu wünschen, daß sie nicht den Spaß am Tanzen verlieren, und durch ernsthaftes Training den WR jegliche Chance nehmen, eine schlechte Wertung zu vergeben.
In diesem Sinne,...</HTML>
RE: Wertungsrichter...
Autor: hmmmmmm (62.47.60.---)
Datum: 14. Januar 2002 15:52
<HTML>Die Diskussion ermüdet Dich??
Tja, es mag Dir vielleicht nicht gefallen, aber genau durch solche Aktionen, wie sie hier besprochen und teilweise kritisiert werden, werden Weichen für die Zukunft gestellt.
Ich habe einfach den Eindruck - tut mir sehr leid, als wenn man gerade in Österreich glaubt, gescheiter zu sein als überall anders. Und während - TschiBi sagt das ganz richtig - international die Tendenz dahin geht, dass die WR NUR mehr aus dem Ausland kommen (bei Meisterschaften), setzen wir in Österreich nur auf die österreichischen WR. Und wie kam die Entscheidung zustande? Man ließ DIE WERTUNGSRICHTER darüber abstimmen!!!!!!!!!!! Tolle Denkweise - Lieber Wertungsrichter, willst Du bei der Staatsmeisterschaft werten oder nicht??? na 12er Frage......</HTML>
Tja, es mag Dir vielleicht nicht gefallen, aber genau durch solche Aktionen, wie sie hier besprochen und teilweise kritisiert werden, werden Weichen für die Zukunft gestellt.
Ich habe einfach den Eindruck - tut mir sehr leid, als wenn man gerade in Österreich glaubt, gescheiter zu sein als überall anders. Und während - TschiBi sagt das ganz richtig - international die Tendenz dahin geht, dass die WR NUR mehr aus dem Ausland kommen (bei Meisterschaften), setzen wir in Österreich nur auf die österreichischen WR. Und wie kam die Entscheidung zustande? Man ließ DIE WERTUNGSRICHTER darüber abstimmen!!!!!!!!!!! Tolle Denkweise - Lieber Wertungsrichter, willst Du bei der Staatsmeisterschaft werten oder nicht??? na 12er Frage......</HTML>
RE: Wertungsrichter...
Autor: quax (---.vie.telering.at)
Datum: 14. Januar 2002 18:00
<HTML>Nicht die Wertungsrichter haben abgestimmt, sondern die jeweiligen Vertreter der einzelnen Klubs.Vorerst war bei der Diskussion eher die bis dahin gültige Version im Gespräch, bis von einem Seniorenpaar die Frage aufgeworfen wurde, ob österreichische Wertungsrichter überhaupt die Qualifikation zum Werten einer Staatsmeisterschaft haben. Die darauffolgende Abstimmung war daher vorgegeben.</HTML>
RE: Wertungsrichter...
Autor: hmmmmmm (---.adsl.highway.telekom.at)
Datum: 15. Januar 2002 08:18
<HTML>Die Vertreter der jeweiligen Klubs sind keine Wertungsrichter?
Liebe Grüße</HTML>
Liebe Grüße</HTML>
RE: Wertungsrichter...
Autor: quax (212.67.236.---)
Datum: 15. Januar 2002 13:33
<HTML>Ein großer Prozentsatz der Stimmführer bei einer HV sind keine Wertungsrichter.
Außerdem bin ich der Meinung ,dass alle österreichischen WR aus Interesse am Sport (waren sie doch fast alle selbst einmal aktiv) und nicht am "Werten" tätig sind. Bringt ein Paar eine gute Leistung (nicht nur einmal) , so wird sich dies auch in der Wertung auswirken.</HTML>
Außerdem bin ich der Meinung ,dass alle österreichischen WR aus Interesse am Sport (waren sie doch fast alle selbst einmal aktiv) und nicht am "Werten" tätig sind. Bringt ein Paar eine gute Leistung (nicht nur einmal) , so wird sich dies auch in der Wertung auswirken.</HTML>
RE: Wertungsrichter...
Autor: Gudrun (---.wu-wien.ac.at)
Datum: 15. Januar 2002 16:05
<HTML>Quatsch keine Opern, QUAX, man sieht ja, was bei Turnieren rauskommt!</HTML>
RE: Wertungsrichter...
Autor: hmmmmmm (---.adsl.highway.telekom.at)
Datum: 15. Januar 2002 16:39
<HTML>Das ist eine interessante Einstellung - bringt ein Paar mehr als einmal eine gute Leistung, dann wird sich das in der Wertung auswirken...
Damit kann ich überhaupt nichts anfangen, tut mir leid. Denn genau die Einstellung trägt dazu bei, dass sich gezeigte Leistung eben nicht sofort bemerkbar macht sondern zeitversetzt. Und ich frage Dich, lieber quax: In welcher Regel kann ich das nachlesen, dass man erst später mal für das belohnt wird, was man jetzt schon zeigt?</HTML>
Damit kann ich überhaupt nichts anfangen, tut mir leid. Denn genau die Einstellung trägt dazu bei, dass sich gezeigte Leistung eben nicht sofort bemerkbar macht sondern zeitversetzt. Und ich frage Dich, lieber quax: In welcher Regel kann ich das nachlesen, dass man erst später mal für das belohnt wird, was man jetzt schon zeigt?</HTML>
RE: Wertungsrichter...
Autor: quax (---.vie.telering.at)
Datum: 15. Januar 2002 16:59
<HTML>Leider habt Ihr mein Statement nicht verstanden.
Ein "Siegpaar" wird man nicht an einem Tag..Beständig gute Leistungen und das Paar wird zum Finalpaar.Heißt aber nicht, daß es nicht durch eine schlechte Leistung mal abstürzen kann.
Übrigens, wenn man an einem Turnier teilnimmt, dann hat man das Wertungsgericht und dessen Entscheid zu akzeptieren. Sonst sucht euch einen anderen Sport, wo eben mit Maßband und Uhr gemessen wird.
Beim Tanzsport gibt es sicherlich keine objektive Wertung, es gibt nur subjektive Wertungen, die jedoch so objektiv wie möglich sein müssen
Übrigens liebe Gudrun-- welch schlechte Erfahrungen hast Du denn mit Wertungsrichtern? Leider kann ich mit Dir persönlich nicht sprechen.</HTML>
Ein "Siegpaar" wird man nicht an einem Tag..Beständig gute Leistungen und das Paar wird zum Finalpaar.Heißt aber nicht, daß es nicht durch eine schlechte Leistung mal abstürzen kann.
Übrigens, wenn man an einem Turnier teilnimmt, dann hat man das Wertungsgericht und dessen Entscheid zu akzeptieren. Sonst sucht euch einen anderen Sport, wo eben mit Maßband und Uhr gemessen wird.
Beim Tanzsport gibt es sicherlich keine objektive Wertung, es gibt nur subjektive Wertungen, die jedoch so objektiv wie möglich sein müssen
Übrigens liebe Gudrun-- welch schlechte Erfahrungen hast Du denn mit Wertungsrichtern? Leider kann ich mit Dir persönlich nicht sprechen.</HTML>
RE: Wertungsrichter...
Autor: hmmmmmm (---.adsl.highway.telekom.at)
Datum: 15. Januar 2002 21:47
<HTML>Es bestreitet kein Mensch, dass man, um Erfolg zu haben, lange Zeit daran arbeiten muss. An sich selbst. Aber wenn die Leistung da ist bin ich der Meinung, dass dies sofort dementsprechend gewertet werden sollte. Und darin wirst Du wohl mit mir übereinstimmen, dass sich Entwicklungen oft über internationale Ergebnisse bereits vor den nationalen ergeben. Will heißen ein nach vorn orientiertes junges Paar hat mehr Chance bei einem internationalen Wertungsgericht, als bei WRern, die sich einfach in der Szene auskennen - die wissen, beim letzten Turnier war das Paar vor dem und wenn eines jetzt nicht weltbewegend besser oder schlechter tanzt als beim letzten Mal wird es diesmal wieder so ausgehen. Und WR, die die letzten Turniere nicht so verfolgt haben, wären demnach - ob bewusst oder nicht - unbefangener! Und das war vor allem der Vorteil bei den Staatsmeisterschaften - zumindest ein teilweise internationales Wertungsgericht....</HTML>
RE: Wertungsrichter...
Autor: hmmmmmm (---.adsl.highway.telekom.at)
Datum: 15. Januar 2002 22:25
<HTML>Übrigens solltest Du mal über Deine Einstellung nachdenken - entweder man hat die Regeln zu akzeptieren, oder man soll sich gefälligst einen anderen Sport suchen... also meiner Meinung ist eine konstruktive Kritik und stetige Diskussion eine Grundvoraussetzung für alles im Leben - wieviel Erfolg hätte man wohl mit einer "nimm mich wie ich bin oder vergiss mich"-Einstellung in einer Beziehung?
Viele von uns Tanzsportlern denken sich dann halt: Na wenn das so ist, wenn meine Meinung eh nicht zählt, dann lass ichs halt... und hören auf mit dem Sport.</HTML>
Viele von uns Tanzsportlern denken sich dann halt: Na wenn das so ist, wenn meine Meinung eh nicht zählt, dann lass ichs halt... und hören auf mit dem Sport.</HTML>
RE: Wertungsrichter...
Autor: Mausi (---.pcr.univie.ac.at)
Datum: 16. Januar 2002 13:24
<HTML>Ich denke einfach, wer hart trainiert, WIRKLICH GUT ist, aber immer und immer wieder schlecht bewertet wird, der ist logischerweise frustriert und fragt sich, wozu er die ganze Anstrengung überhaupt auf sich nimmt. Das ist eh klar! Aber mal ehrlich: ist das nicht eigentlich eher die Ausnahme? Ich mache jetzt mal ganz bewußt einen auf provokativ und behaupte, daß der Großteil der Leute, die sich ständig über WR beschweren, sich die eigenen Schwächen bloß nicht eingestehen will. Ich glaube nicht, daß echte Leistung (Subjektivität hin oder her, es steht schließlich nicht nur ein einziger WR an der Fläche) früher oder später nicht doch belohnt wird. Außerdem: Wenn mal viel unterwegs ist, also auch mal einen etwas weiteren Weg für ein Turnier in Kauf nimmt (was generell sowieso viel interessanter ist, als ständig nur in der Nähe zu bleiben), hat man doch eigentlich schon ein recht objektives weil vielseitiges Feedback. Und wenn man dann immer noch keine besseren Wertungen erhält, sollte man vielleicht schon darüber nachdenken, die Methoden, den Trainer oder in letzter Instanz sogar den Partner zu wechseln. Manchmal fehlt einem selber nämlich die Objektivität.
Ich will bestimmt nicht abstreiten, daß diese Vettern-, Vereins- etc.-wirtschaft mit Fairness nichts zu tun hat, aber es sind nicht immer die anderen.
Aber offensichtlich bleibt einem nicht viel übrig als selbst den Schein zu machen und durch faire Bewertung die Tanzwelt ein kleines Stückchen zu verbessern.</HTML>
Ich will bestimmt nicht abstreiten, daß diese Vettern-, Vereins- etc.-wirtschaft mit Fairness nichts zu tun hat, aber es sind nicht immer die anderen.
Aber offensichtlich bleibt einem nicht viel übrig als selbst den Schein zu machen und durch faire Bewertung die Tanzwelt ein kleines Stückchen zu verbessern.</HTML>
RE: Wertungsrichter...
Autor: H. (---.vrvis.at)
Datum: 17. Januar 2002 11:55
<HTML>Also, ich kenne zumindest ein Paar, dass sich im Ausland in den jeweiligen Klassen bei teilweise grossen Turnieren (Tschechien, Deutschland) Siege und Stockerlplätze ertanzt, und zwar beständig, selbst bei grossen Teilnehmerfeldern, wie es sie in Ö nie gibt, aber in Österreich immer ganz hinten gewertet wird. So etwas kann auf Dauer schon recht frustrierend sein, weil ich frage mich, warum sollten sie im Ausland (wo sie meist sämtliche andere österr. Paare schlagen) soviel besser tanzen, als in Ö? Das wäre schon zu viel Zufall, oder?
Und zu der Wertungsrichter-diskussion: mag sein, dass die Top-WR aus dem Ausland nicht zu einer Staats kommen würden, aber selbst wenn sich nur die Objektivität verbessern würde, wäre das schon ein enormer Gewinn. Und, wie schon erwähnt, 36 Top-WR gibt es in Österreich gar nicht, als ist der Qualitätsanspruch lediglich vorgeschoben. Und, dass Paare bei nicht bekannten (weil nicht veröffentlichten) ausländischen WR politische Stunden vorher nehmen, kommt mir sehr unwahrscheinlich vor, zumindest aber unwahrscheinlicher, als dass diese Paare bei den versch. österr. WR in Zukunft pol. Stunden nehmen werden, was dieser Entscheidung sicherlich auch eine gewisse Perspektive gibt.</HTML>
Und zu der Wertungsrichter-diskussion: mag sein, dass die Top-WR aus dem Ausland nicht zu einer Staats kommen würden, aber selbst wenn sich nur die Objektivität verbessern würde, wäre das schon ein enormer Gewinn. Und, wie schon erwähnt, 36 Top-WR gibt es in Österreich gar nicht, als ist der Qualitätsanspruch lediglich vorgeschoben. Und, dass Paare bei nicht bekannten (weil nicht veröffentlichten) ausländischen WR politische Stunden vorher nehmen, kommt mir sehr unwahrscheinlich vor, zumindest aber unwahrscheinlicher, als dass diese Paare bei den versch. österr. WR in Zukunft pol. Stunden nehmen werden, was dieser Entscheidung sicherlich auch eine gewisse Perspektive gibt.</HTML>
RE: Wertungsrichter...
Autor: TschiBi (213.33.66.---)
Datum: 17. Januar 2002 14:05
<HTML>Daß in Deutschland anders als in Österreich gewertet wird (zumindest in den unteren Klassen), ist mir auch schon aufgefallen (u.a. am eigenen Leib erlebt).
Ich habe das Gefühl, daß in Deutschland "technischer" gewertet wird, währenddessen in Österreich (in den unteren Klassen) die Show (Ausdruck) wichtiger ist.
Ich möchte nicht bewerten, was nun wichtiger ist (außer dem Takt als oberstes Wertungskriterium sollten ja die 5(?) anderen Wertungskriterien gleichrangig bewertet werden), aber dadurch sind die Ergebnisunterschiede zwischen Turnieren in Österreich und Deutschland für mich erklärbar.
Vielleicht liegt es am Deutschen Aufstiegssystem (wo eine gewisse Anzahl an Plazierungen für einen Aufstieg in die nächste Klasse erforderlich ist), daß die Technik den Wertungsrichtern wichtiger ist? (ich kann den Zusammenhang nicht genau erklären, ist nur so eine Mutmaßung)
Vielleicht sind es kulturelle Unterschiede (in der Auffassung, was "richtiges" Tanzen ist) ...
Ich war noch nie bei einer österreichischen oder deutschen WR-Schulung dabei, aber vielleicht werden die Deutschen WR gezielt darauf angehalten, Technik stärker zu bewerten (weil es ein objektiveres Wertungskriterium ist als der Ausdruck?) ...
Also: Meiner Meinung nach wird in Österreich nicht falscher (oder subjektiver) gewertet als wo anders. Es kommen halt einfach etwas anderere Kriterien zur Anwendung. Welche Kriterien die besseren sind, wage ich nicht zu beurteilen ...</HTML>
Ich habe das Gefühl, daß in Deutschland "technischer" gewertet wird, währenddessen in Österreich (in den unteren Klassen) die Show (Ausdruck) wichtiger ist.
Ich möchte nicht bewerten, was nun wichtiger ist (außer dem Takt als oberstes Wertungskriterium sollten ja die 5(?) anderen Wertungskriterien gleichrangig bewertet werden), aber dadurch sind die Ergebnisunterschiede zwischen Turnieren in Österreich und Deutschland für mich erklärbar.
Vielleicht liegt es am Deutschen Aufstiegssystem (wo eine gewisse Anzahl an Plazierungen für einen Aufstieg in die nächste Klasse erforderlich ist), daß die Technik den Wertungsrichtern wichtiger ist? (ich kann den Zusammenhang nicht genau erklären, ist nur so eine Mutmaßung)
Vielleicht sind es kulturelle Unterschiede (in der Auffassung, was "richtiges" Tanzen ist) ...
Ich war noch nie bei einer österreichischen oder deutschen WR-Schulung dabei, aber vielleicht werden die Deutschen WR gezielt darauf angehalten, Technik stärker zu bewerten (weil es ein objektiveres Wertungskriterium ist als der Ausdruck?) ...
Also: Meiner Meinung nach wird in Österreich nicht falscher (oder subjektiver) gewertet als wo anders. Es kommen halt einfach etwas anderere Kriterien zur Anwendung. Welche Kriterien die besseren sind, wage ich nicht zu beurteilen ...</HTML>
RE: Wertungsrichter...
Autor: ähhh.... (213.33.96.---)
Datum: 18. Januar 2002 01:52
<HTML>Zunächst geht es wohl (ich rat mal :-)) nicht um ein Unterklassenpaar...dann geht es wohl auch nicht nur um Deutschland...es geht auch darum, dass erbrachte Leistung nicht anerkannt wird...wenn international konstant Spitzenplatzierungen (auch gegen vermeintlich starke österr. Konkurrenz) erbracht werden und national nicht einmal die Vorrunde überlebt wird, muss man sich ob des eklatanten Unterschiedes fragen lassen ob der "Ausdruck" wirklich so schlecht ist...und das noch dazu von Klasse zu Klasse...im Ausland sind halt alle Österreicher gleich...es ist halt so wie es ist...je nach Klubzugehörigkeit, Finanzkraft u.ä. gibt es halt im ÖTSV Lieblinge und andere die es nicht sind...man betrachte sich zu diesem Zweck einige Infos, lese die Berichte, zähle wie oft ein Paar dort positiv erwähnt ist und vergleiche dann, ob dieses paar tatsächlich in der Zeitung anderen paaren, die bessere Platzierzungen (international, manchmal aber auch national) aufweisen, vorgezogen wird...ist sogar ziemlich objektiv (statistisch) nachweisbar. Aber zugegeben: das eine paar ist diesbezüglich eine Ausnahme, denn normalerweise sind schon gute österr. paare auch im Ausland in der gleichen Startklasse weiter vorne und schlechte weiter hinten...genau das widerlegt aber das Argument des Vorposters und ist letztlich weiter ein Indiz für ein eher leistungsunabhängiges Paria-Liebling Syndrom im ÖTSV.</HTML>
RE: Wertungsrichter...
Autor: hmmmmmm (---.adsl.highway.telekom.at)
Datum: 18. Januar 2002 15:04
<HTML>...ist mir auch schon aufgefallen, dieses Syndrom...
Teilweise ist es mir so vorgekommen, als wenn es schon erwähnenswert in der Info oder im Internet wäre, wenn dieses besagte Paar mal kurz aufs Klo geht und deshalb jetzt Tanzsport-Österreich eine Bewunderungs-Minute einlegen müsste.....</HTML>
Teilweise ist es mir so vorgekommen, als wenn es schon erwähnenswert in der Info oder im Internet wäre, wenn dieses besagte Paar mal kurz aufs Klo geht und deshalb jetzt Tanzsport-Österreich eine Bewunderungs-Minute einlegen müsste.....</HTML>
RE: Wertungsrichter...
Autor: Gudrun (195.202.164.---)
Datum: 21. Januar 2002 10:51
<HTML>Hey, Quax!
Schieb nicht immer gleich alles auf schlechte Erfahrungen mit WRn!!!
Jeder, der schon auf 3-4Turnieren mal zugeschaut hat, und nicht vollkommen blind ist, sieht, daß da oft ein riesen Quargel rauskommt!!!</HTML>
Schieb nicht immer gleich alles auf schlechte Erfahrungen mit WRn!!!
Jeder, der schon auf 3-4Turnieren mal zugeschaut hat, und nicht vollkommen blind ist, sieht, daß da oft ein riesen Quargel rauskommt!!!</HTML>
RE: Wertungsrichter...
Autor: quax (---.vie.telering.at)
Datum: 21. Januar 2002 16:39
<HTML>Liebe Gudrun!
Wenn Du halt bei 3-4 Turnieren zugesehen hast, dann kannst Du wohl noch keinerlei Ahnung vom Tanzsport haben, und plapperst halt nach was die anderen so von sich geben.
Es ist schon ein starkes Stück zu behaupten, daß bei allen Turnieren geschoben wird.Ich kenne genug WRs, die Ihre eigene Meinung vertreten. Es ist oft auch nicht der WR falsch, der als einziger eine andere Wertung aufzieht.
Oder bist Du der Meinung ,daß Du besser die Leistungen der Paare beurteilen könntest????
Tanze erst mal bis in die höchste Klasse.</HTML>
Wenn Du halt bei 3-4 Turnieren zugesehen hast, dann kannst Du wohl noch keinerlei Ahnung vom Tanzsport haben, und plapperst halt nach was die anderen so von sich geben.
Es ist schon ein starkes Stück zu behaupten, daß bei allen Turnieren geschoben wird.Ich kenne genug WRs, die Ihre eigene Meinung vertreten. Es ist oft auch nicht der WR falsch, der als einziger eine andere Wertung aufzieht.
Oder bist Du der Meinung ,daß Du besser die Leistungen der Paare beurteilen könntest????
Tanze erst mal bis in die höchste Klasse.</HTML>
RE: Wertungsrichter...
Autor: hmmmmmm (---.adsl.highway.telekom.at)
Datum: 21. Januar 2002 17:57
<HTML>Also der Aussage, liebe Gudrun, kann ich auch absolut nichts abgewinnen. Das ist absoluter Blödsinn, dass man nur auf irgendein Turnier gehn muss und schon kann man live miterleben, wie die bösen WR herumschieben. Ja, quax, es ist schon richtig, dass man, wenn man sich den WRern durch oftmalige Leistung aufdrängt, auch dementsprechend gewertet wird.
Ich finde nur einfach, dass es zum Beispiel bei einer Staatsmeisterschaft weitaus objektiver zugeht, wenn WR am Werk sind, die keinen Bezug zu Österreichs Szene haben. Die Objektivität muss doch oberstes Ziel sein, oder? Und - warum sollten sich die Paare, die vorn sind, davor fürchten, nur von Ausländern gewertet zu werden? EIN GRUND!?!
Warum wurde da beim ÖTSV entgegengesteuert? Ich verstehs nicht! Denn wenn man das Argument bringt, dass die besten ausländischen WR sowieso nicht kommen würden, weil sie sich keine Zeit dafür nehmen würden und dafür dann "minderwertige Ausländer zum Einsatz kommen muss ich dem entgegnen wie schon vorhin jemand erwähnt hat, dass jeder österreichische WR nur einmal pro Jahr bei einer STM werten darf. Und ich glaub kaum, dass Österreich 9*4 = 36!!!!! Wertungsrichter aufstellen kann, die besser geeignet wären als die Ausländer. Sie hätten nur einen Vorteil und deshalb würde es nicht besonders auffallen:
SIE WÜRDEN NACH RANGLISTE WERTEN
Ich würde mir eine Antwort wünschen, lieber quax!</HTML>
Ich finde nur einfach, dass es zum Beispiel bei einer Staatsmeisterschaft weitaus objektiver zugeht, wenn WR am Werk sind, die keinen Bezug zu Österreichs Szene haben. Die Objektivität muss doch oberstes Ziel sein, oder? Und - warum sollten sich die Paare, die vorn sind, davor fürchten, nur von Ausländern gewertet zu werden? EIN GRUND!?!
Warum wurde da beim ÖTSV entgegengesteuert? Ich verstehs nicht! Denn wenn man das Argument bringt, dass die besten ausländischen WR sowieso nicht kommen würden, weil sie sich keine Zeit dafür nehmen würden und dafür dann "minderwertige Ausländer zum Einsatz kommen muss ich dem entgegnen wie schon vorhin jemand erwähnt hat, dass jeder österreichische WR nur einmal pro Jahr bei einer STM werten darf. Und ich glaub kaum, dass Österreich 9*4 = 36!!!!! Wertungsrichter aufstellen kann, die besser geeignet wären als die Ausländer. Sie hätten nur einen Vorteil und deshalb würde es nicht besonders auffallen:
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Ich würde mir eine Antwort wünschen, lieber quax!</HTML>
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